Tertiärverpackungen

Kennen Sie diese Situation?


Innerhalb Ihrer Verpackungslinie tritt ein Problem auf, wie zum Beispiel ein permanenter Folienabriss. Sie

müssen die Produktionskapazitäten drosseln oder schlimmstenfalls die Produktion stoppen. Bei der Rückfrage mit Ihrem Folienlieferanten weißt er alle Schuld von sich, verweist auf den Maschinenhersteller und umgekehrt. Sie wissen in diesen Situationen nicht, wie und wo Sie mit der Problembeseitigung ansetzen sollen?

Wir bieten die Lösung! Wenn Sie es wünschen, haben Sie zukünftig mit uns einen einzigen Ansprechpartner für Ihre Verpackungsanlagen und für Ihre Verpackungsmaterialien. Durch unser regelmäßiges Monitoring können wir, wenn nötig Prozesse anpassen, bevor diese sich zu einem ungewollten Problem entwickeln können. Hierzu bieten wir unterschiedliche Service-Modelle an, die selbstverständlich auf Ihre Bedürfnisse individuell angepasst werden.

Wir beraten Sie sehr gerne.

Tertiärverpackungen kommen an der dritten und somit letzten Station Ihrer Verpackungslinie zum Einsatz. Hierbei werden mehrere Sekundärverpackungen zu einer Einheit zusammengefasst, die transportiert oder eingelagert werden müssen. Dabei muss die Tertiärverpackung primär gewährleisten, dass Ihre Produkte geschützt und die gesetzlichen Vorgaben zur Ladungssicherung erfüllt werden (EUMOS 40509).

 
Oftmals kommen hierzu Stretchfolien zum Einsatz. Es gibt aber nicht die eine „Stretchfolie“, sondern zahlreiche Produkte mit unterschiedlichen Eigenschaften. Hierbei handelt es sich bei einem Großteil um echte High­tech-Produkte. Einige dieser Hochleistungs-Stretchfolien bestehen bei einer Dicke von 13 μ aus 67 Schichten oder können in der Länge auf 450 % gestrecht, also in die Länge gezogen werden, ohne das es zu einem Abriss kommt.

Wir als HARAL sind ein zu 100 % unabhängiger Verpackungsoptimierer, deshalb verzichten wir an dieser Stelle bewusst darauf, Ihnen eine willkürliche Aneinanderreihung von unterschiedlichen Folien zu präsentieren. Aus unserer Sichtweise wäre es sehr unseriös, Ihnen ein Produkt zu empfehlen, ohne zunächst den Verpackungsprozess in Ihrem Unternehmen analysiert, hierbei unterschiedliche Stretchfolien getestet und die Ergebnisse in einem Situationsbericht zusammengefasst zu haben. Denn nur auf diesem Weg kann eine perfekte Verpackungsoptimierung gewährleistet und erzielt werden.

 

Nicht die Folien eines bestimmten Herstellers, sondern die Anforderungen Ihrer Produktion stehen bei uns im Focus. Dieser kann sich durchaus unterschiedlich gestalten, so kann er zum Beispiel wegen der spitzen Ecken einer Mehlverpackung auf die Durchstoßfestigkeit gerichtet sein. Während der Focus bei besonders glatten Oberflächen von Sekundär- oder Primärverpackungen auf die Produktsicherung gegen das Verrutschen gelegt wird, hierzu würde eine Folie mit hoher Rückhaltekraft benötigt.

Weitere Informationen zu Tertiärverpackungen finden Sie auf Wikipedia www..wikipedia.org/Tertiärverpackung. Auch die von uns erstellen Grafiken, stehen bei dort zum Download für Sie bereit. Diese Daten dürfen unter Einhaltung der Creative-Commons-Lizenz verwendet werden.

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